Jetzt wird es kompliziert

Nicht wirklich. Doch bis jetzt bin ich ohne Virtualisierung auf meinen Rechnern ausgekommen. Nachdem ich jetzt aber auf etwas zugreifen will, was ich vor 11 Jahren gemacht habe, stellt sich heraus, dass ich nicht darum herumkommen werde.
Windows 7 erlaubt nicht mehr die Installation von Visual Studio 6. Das brauche ich aber für Visual Basic 6.0.
Im Prinzip ist alles klar:
In den Foren sieht das so aus:
Q: How do I install visual Studio 6 in Windows 7
A: You cant.
ist nett. Aber natürlich geht es schon:
Q: Yeah, basically you install VirtualBox. Once you install Virtualbox, you install a different Operating system into the virtualbox. The virtualbox basically tricks the operating system into thinking it’s on a full machine (the virtualbox has a bios, etc). So basically, you install VirtualBox, then you install XP in a virtualbox window (so you have a windows 7 window… inside that window is XP). Then you can run „incompatible“ programs in XP in the window.

Also eine Art russische Matroschka.
Heute mache ich das nicht mehr.
Jetzt muss ich mir erst einmal eine VM beschaffen. Und vermutlich sollte ich mir noch etwas Information über die Installation einer vmware einziehen.
Brrrr! Und ich hatte gedacht, dass ich mir das ersparen könnte.
Gehört aber heute offensichtlich zum Rüstzeug eines Informatikers.
Da hilft mir wohl auch meine neue Festplatte mit USB3.0 nicht weiter.


  1. Dafür heitert mich Monk auf, den ich im Hintergrund sehe.
    Obwohl ich die Folge schon einmal gesehen habe.
    Rolex-Handbuch auf koreanisch.
    Zobelmütze.
    „Das ist nicht mein Mantel.“

  2. Ich empfehle statt vmware in der Tat VirtualBox (von Sun bzw. jetzt Oracle 😉 – kommt deutlich schlanker daher und funktioniert wunderbar (ich habe es sowohl unter Redhat 5 als auch auf dem Mac laufen, es gibt aber natürlich auch eine Windows-Version).

    Das kriegst Du sogar übrigens – ohne irgendetwas dazu zu lesen – durchaus heute Abend noch installiert 😉

  3. Also ich finde VM Ware ganz ok (da es ja schon auf fast jeder Plattform 100e Virtualisierungen gibt) und denke für die ersten Schritte in die VM Welt solltest Du es nehmen, da hier die meisten „Ecken und Kanten“ geglättet wurden und eig alles sauber funkt. (sogar SAP mag VM Ware,… irgendwie).

    Aber es ist mehr der relativ gute support den ich bei VM Ware schätze und die „Zähigkeit“ …

    Open Sources wie Virtualbox haben für mich den Vorteil, dass sie meist flexibler sind was Guestbetriebssysteme und so betrifft, nur im Fehlerfall halt etwas UNflexibel bei Hilfeleistungen.

    Also sehe ich VB mehr im privaten und Vm Ware mehr im professionellen Sektor, denn mir ist eig oft egal, ob ich , wie bei VB, eine virtuelle DEBIAN Maschine zum laufen kriege, sondern, dass das SAP System in der WIN/SUSE Umgebung stabil läuft….

  4. The choice was virtualbox Ich verwende es zuhause. Irgendwie hat mir die Beschreibung zu virtualbox gut gefallen.
    Momentan warte ich aber auf das Erzeugen der virtuellen Harddisk. Wahrscheinlich war ich mit der Allocation von 100GByte etwas zu großzügig. Jedenfalls dauert es 25 Minuten, bis sie erzeugt ist. (Ich verwende „fixed size image“, weil ich gerne weiß, womit ich rechnen kann.
    „noch 13 Minuten“ 🙂
    Da könnte ich mir doch glatt eine Pizza ins Rohr werfen…




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