schleichende Veränderungen

Als ich http://twoday.net zum ersten Mal besuchte, gab es so viele Beiträge, die mich interessierten und deren Verfasser ich gerne kennen lernen wollte, dass ich gar nicht so viel Zeit aufbringen konnte, alles zu lesen.
Viele haben sich verabschiedet und sind umgezogen.
Heute gibt es vielleicht noch zehn Blogger, deren Beiträge mich neugierig machen. Immer wieder bröckelt eine oder einer ab.
Damit wird mein Blog hier nur mehr zu einem Teil gewisser Tagebucheintragungen.
Ich schreibe hier, weil es vielleicht zwei oder drei Leserinnen gibt, die an den musikalischen Geschichten interessiert sein könnten. Aber die Beiträge sind nicht mehr die Quintessenz dessen, was ich für besonders wichtig halten könnte. (Ausnahmen gibt es.)
Andere Mitteilungen schreibe ich wieder in ein schwarzes Buch. Und apropos Buch. Das wird sowieso in einem anderen (privaten) System geschrieben.
So ändern sich die Zeiten.


  1. stimmt, es ist immer weniger los in dem laden.
    seit einiger zeit denke ich über alternativen nach. dadurch muss man sich wieder neu umsehen und auch verändern, und das ist eigentlich ganz gut.




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