Über das Üben

So, also Satz 3 und Satz 1 sind jetzt auswendig im Kasten. Satz 2 wird nicht so schwer zu lernen sein, weil ich ihn fast im Kopf habe.
Ab heute habe ich begonnen, den Schwerpunkt auf die Schubert-Sonate zu setzen.
Da sind ja der Satz 3 und 4 ziemlich parat. Aber 1 und 2 müssen noch richtig auswendig gelernt werden. Beim 4. Satz gibt es noch ein paar Takte, die technisch herausfordernd sind.
Beim 2. Satz geht es nur darum, die Mehrstimmigkeit im Pianissimo durchzuführen.
Den 1. Satz konnte ich schon einmal auswendig, ohne ihn zu üben. Aber jetzt muss das bewusster geschehen. Dafür sind die meisten technischen Stellen schon im Kasten. (sprich Gehirnkasten bzw. Hirnkasterl)
Der Schubert muss mit der entsprechenden bereits geschehenen Vorarbeit im März bewältigbar sein. Dann bleiben April und Mai für Chopin und Borodin. Wobei ich den Chopin schon einmal auswendig konnte. Da muss ich nur die Schlusscoda auf speed trainieren.
Summa summarum: momentan schaut es noch sehr gut mit dem Zeitplan aus. Einfach ist allerdings gar nichts.


  1. Einfach vielleicht nicht. Doch sind es nicht die selbst gesetzten Ziele, die uns am Weg vorantreiben? Eine Lust, das Ziel zu erreichen.




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