Zwischenbericht memrise

Heute habe ich die zwei Tage wettgemacht, die ich unter der Woche nicht bei memrise investieren konnte.
Immerhin bin ich momentan 1. bei der Tageswertung, 30. bei der Wochenwertung und 25. bei der Monatswertung. Das finde ich schon ok.
Da ich heute (23:00) 1011. bei der Allzeitwertung bin, werde ich morgen mein Ziel, unter die ersten 1000 zu kommen, wohl erreichen.
Zur Zeit lerne ich Mandarin und Serbisch. Ich habe auch ein eigenes Serbisch-Vokabular angelegt und versuche jetzt dieses zu ergänzen. Allerdings muss ich mir da die Serben zur Kontrolle nehmen, damit ich die serbischen Worte sowohl richtig als auch im Nominativ angeben kann. In erster Linie handelt es sich um Fachvokabular und ich weiß schon genau, was ich da lernen will.

Dann habe ich mir noch Mathematikkurse angesehen. Bis auf einen Statistik-Definitionskurs sind das alles Trivialfragen, die man höchstens zum Punkte sammeln verwenden kann. Der Statistikkurs ist insofern interessant, als die Formeln in LateX angegeben sind und man auf diese Weise ein bisschen die Formelsyntax überprüfen kann.
Bei den 400 Mandarin-Worten fange ich jetzt langsam an, langsamer zu werden. Zu viele Wörter haben die gleiche phonetische Beschreibung, das macht mir ein bisschen Schwierigkeiten.
Die englische Lautschreibweise ist unterschiedlich zur deutschen Umschreibung. Das habe ich gestern im Tsing-Tao-Restaurant hinter dem Westbahnhof feststellen können.
Tsing wird nämlich genauso geschrieben wie „qing1“ und zwar mit einem dünnen „dsch“, so halt ein bisschen gezischt. Aber das Wort „grün“ war auf der Speisekarte eindeutig zu erkennen. Wie auch „Soja Sauce“, „Rind“, „Schwein“ und ein paar essensspezifische Vokabel.
Von Verstehen ist allerdings noch keinesfalls die Rede. Allenfalls freue ich mich, wenn ich bei den Gesprächen an den Nebentischen ein oder zwei Worte eindeutig zuordnen kann, d.h. aus der Aussprache zu schließen glaube, welches Wort gesagt wurde.

Beim Serbischen ist es anders. Da werde ich von den gelernten Worten schon profitieren können. Allerdings weiß ich noch nicht, wo ich am besten „Japanke“ anbringen kann.
Das heißt nämlich Stringtanga:)


  1. Kompliment. Ich glaub, Sie haben mich bald überholt 😉

    Ich bin jetzt bei 700 wörtern.

  2. ein viel lustigerer zeitvertreib als die dortige mathematik ist lojban, das könnt ihnen sehr gefallen;-)




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